oh wei,ich habe mich grade schrecklich in ein Buch verliebt,eines das ich dieses Jahr auf jeden Fall lesen möchte.
Es ist "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher. (Originaltitel: Thirteen Reasons Why)
und ich dachte ich stelle das Buch hier kurz mal vor <:
und ich dachte ich stelle das Buch hier kurz mal vor <:
Ehm,ja. also hier einmal der Inhalt zusammengefasst :
In dem Buch geht es um einen jungen Menschen, der sich isoliert fühlt, jedes Vertrauen verliert und irgendwann beschließt, in den Tod zu gehen – aber nicht ohne noch zu dokumentieren, welche Signale es für diesen Selbstmord gegeben hat. Ihr hättet es erkennen können, diese Botschaft hinterlässt die junge Hannah Baker dreizehn Menschen aus ihrem Umfeld: zwölf Mitschülern und einem Lehrer. Ihr hättet mich aufhalten können, denn die Signale waren da, als ich mir die Haare abschnitt und auf Gängen herum geschrien habe. Ihr hättet nur hinsehen, hinhören müssen, ihr hättet nur einmal nachdenken müssen, was ihr mir antut. Dann hättet ihr vielleicht verhindern können, dass es so weit kommt und ich Tabletten nehme.Aber dazu ist es nun zu spät. Und daher müssen die dreizehn Menschen, die Anteil am Schicksal Hannahs hatten, dem Mädchen zwei Wochen nach seinem Freitod so genau zuhören, wie sie es vorher eben nicht taten: Hannah Baker hat vor ihrem Tod Kassetten besprochen, dreizehn Stück, für jeden eine: für den Jungen, der sie zum ersten Mal küsste und danach bei seinen Freunden damit prahlte; für das Mädchen, das sie benutzte, um selbst heller strahlen zu können; für einen anderen Jungen, der ihr Briefgeheimnis brach; für einen dritten Jungen, der ungefragt ein Gedicht von ihr druckte und an der Schule verteilte; für eine Freundin, die keine war; und schließlich für den Lehrer, der ihr riet, doch einfach auf sich beruhen zu lassen, was sie umtrieb, und der in seinem Büro sitzen blieb, als Hannah aufstand und sagte: Ich schließe jetzt mit meinem Leben ab. Dreizehn größere und kleinere Verletzungen kommen so zusammen. Erst in der Summe der Teile wird ein Bild daraus, das nur Hannah erkannte, die anderen aber nicht, aus Teilnahmslosigkeit, Arroganz, Dummheit – oder weil es zu schwer war, die Verletzung überhaupt zu erkennen.
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